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Das CCP Simulation and Innovation Lab - Lehrbereich

Informationen zum pädiatrischen Simulationstraining am CCP

Pädiatrisches Simulationstraining am CCP

An der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde wurde ein Simulationszentrum mit voll ausgestatteter Reanimationseinheit, mehreren Simulationspuppen zum realistischen Training, sowie einem Video-Recording- und Debriefing-System aufgebaut.

Zielgruppen des Simulationstrainings

Das Pädiatrische Simulationstraining richtet sich sowohl an Medizin- und Krankenpflegestudierende wie auch an das medizinische und pflegerische Personal der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde sowie angehörige Kliniken des Comprehensive Center of Pediatrics (CCP). Für die einzelnen Gruppen stehen unterschiedliche Szenarien zur Verfügung. Das Peer-Teaching richtet sich an Studierende, für das klinische Personal stehen das Skills Training, NeoSIM und zukünftig In-Situ-Training zur Verfügung.

Inhalte des Simulationstrainings

Simulationsbasiertes Training verschiedenster Szenarien und Skills, darunter auch klassische Kurse zu Basic und Advanced Life Support (BLS/ALS). Ein besonderer Fokus wird auf berufsgruppenübergreifendes Training von Human Factors, wie z.B. Kommunikation, Teamwork und Entscheidungsfindung, gelegt.

Unsere Lernkultur: Gemeinsames Feedback und geschützte Atmosphäre

Die Szenarien werden per Video aufgezeichnet und anschließend mit Videoanalyse und strukturiertem Debriefing besprochen, wobei der Fokus auf Human Factors und Critical Resource Management, sowie die Handhabung der Situation und Fertigkeiten gelegt wird. Die Situationen sollen objektiv besprochen werden und den Anwesenden die Möglichkeit geben, selbstständig Fehler zu erkennen und Situationen zu beurteilen.

Im Sinne der Teamarbeit geht es nicht primär darum, besondere Leistungen zu erkennen und zu bewerten, sondern das gesamtheitliche Gefüge der Problembewältigung unter besonderer Berücksichtigung einer kritischen Sichtweise zu betrachten. Oberstes Gebot ist auf jeden Fall: Was im Simulationsraum passiert, bleibt im Simulationsraum. Fehler sind menschlich und passieren jedem – dafür gibt es Simulationstrainings, um aus den Fehlern lernen zu können.

Portrait Michael Wagner | © MedUni Wien

"Die Simulation von kritischen realitätsnahen Situationen ist wichtig, da sie die Möglichkeit bietet, seine Fähigkeiten laufend zu erweitern und aus dem eigenen Handeln zu lernen. Die Möglichkeit in einem geschützten Umfeld den Umgang mit komplexen Situationen als Team zu trainieren, erlaubt es den Lerneffekt für jede einzelne Person zu maximieren."

Priv.Doz. DDr. Michael Wagner Leiter CCP Simulation and Innovation Lab und Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde

Mitarbeit im Simulationsteam

Dich begeistert das Thema Simulationstraining und Du möchtest uns bei unserer Arbeit helfen?
Bei Interesse zur Mitarbeit im Simulationsteam als StudentIn oder als MitarbeiterIn der MedUni Wien oder des Universitätsklinikums AKH Wien, wende Dich bitte an die allgemeine »Kontaktadresse.


Kontakt

Zentrum für pädiatrische Simulation und PatientInnensicherheit

Medizinsiche Universität Wien

Medizinische Universität Wien
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde
Währinger Gürtel 18–20, 1090 Wien
Ebene 7 – Zentrum für pädiatrische Simulation und PatientInnensicherheit

E-Mail: pedsimtraining@meduniwien.ac.at

CCP Simulation and Innovation Lab - Forschung und Lehre

Das CCP Simulation and Innovation Lab umfasst einen Lehrbereich und einen Forschungsbereich. Informationen zum Lehrbereich finden Sie auf dieser Seite. Informationen zum Forschungsbereich des CCP Simulation and Innovation Lab erreichen Sie über den Button-Link.

Forschungsbereich